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Mit der Übernahme an mehr Verantwortung (Mama geht jetzt wieder arbeiten) beginne nun auch ich mit den Einträgen. Nicht, daß es bisher keine kleinen Geschichten gab, doch die wurden auch gut von Anke & Fabian
geschildert. Ein paar Anmerkungen - zur Geburt - den ersten Stunden und Tage - werden sicherlich noch hier und da in Form von kleinen Anekdoten mit einfliesen. Trotz der schon recht späten Stunde ist Filius noch nicht richtig munter.
Nach 12 Stunden Schlaf ist jetzt aber Schluß, denn schließlich will man ja endlich mit dem “Alltag” beginnen. Routine - das wäre jetzt nicht schlecht, denn man möchte sich ja auf die kommende Zeit einstellen. Also - 8:00 Uhr wird von
mir zur endgültigen Weckzeit erklärt. Das lange Schlafen muß er wohl von Mama geerbt haben, denn ich hatte einen langen Abend und war trotzdem schon eine 1/2 Stunde am wuseln. Na was für eine Überraschung, als ich dann mein Antlitz
zur Begrüßung über das Bettchen hielt. Strahlemann & Co signalisierten mir sofort freie Fahrt für den Start in unseren ersten gemeinsamen Tag, also mal ganz ohne Mama. Das Fläschchen war ratzbatz geleert und nach ein paar
kommunikativen Versuchungen war auch schon wieder die Luft aus dem kleinen Kerl heraus. Das gab mir etwas Zeit, mich ein wenig um meine Arbeit zu kümmern - PERFEKT! So verging der Tag - Fläschen - Brabbeln - Spielen - Schlafen wie im
Flug und schwups war auch schon wieder die Mama da. Ein schneller Rollentausch und Fabian fühlte sich wohl wie im siebten Himmel. Mama & Papa an einem Tag im Überfluß.
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